Asiatisches Handicap (AHCP) - Wie soll man es lesen? - Betcomando

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27. 11. 2017

Asiatisches Handicap (AHCP) - Wie soll man es lesen?

 

Dieser Text wurde von wikipedia.org übernommen:

 

Das Asiatische Handicapwetten (der Name kommt aus dem orientalischen Ursprung) ist eine Form des Fußballwettens, die in den letzten Jahren an Popularität gewinnt. Die Handicaps bewegen sich üblicherweise von einem Viertel Tor bis mehreren Toren und können als ein Halb- oder sogar Viertelhandicap ausgedrückt werden.

 

Viel wichtiger ist es allerdings, dass das Asiatische Handicapwetten die mögliche Anzahl der Ergebnisse von drei (bei traditionellem 1X2 Wetten) auf zwei reduziert, in dem das Remis ausgelassen wird. Diese Vereinfachung bringt zwei Wettmöglichkeiten, wobei jede eine 50 % Erfolgschance hat.

 

Die Asiatischen Handicaps sind für die Buchmacher sowohl gut als auch schlecht. Auf der einen Seite helfen sie den Buchmachern das Risiko zu reduzieren, in dem sie den Handel mit der Parität oder den Ausgleich der Wettzahlen auf jeder Seite der Begegnung vereinfachen. So können die Buchmacher größere Positionen bei wichtigen Begegnungen einnehmen. Auf der anderen Seite bieten die Geschäfte mit Asiatischem Handicap üblicherweise eine geringe Marge an, sie tragen somit nicht so viel zu großen Gewinnen bei, wie die anderen Wettmöglichkeiten mit höheren Prozentanteilen der Wette, wie es zum Beispiel bei 1X2 der Fall ist.

 

Der Begriff "Asiatisches Handicap" wurde zum ersten Mal vom Journalisten Joe Saumarez Smith im November 1998 verwendet. Der indonesische Buchmacher Joe Phan hat ihn gebeten, eine Übersetzung für die Wettmethode vorzuschlagen, die von den Buchmachern in Asien "hang cheng betting" genannt wurde.

Asiatisches Handicap